Webhosting Vergleich 2019: Finden Sie jetzt den perfekten Hoster

webhosting vergleich
Mit einem Webhosting Vergleich den besten Hoster finden.

Sie wollen eine eigene Website ins Internet bringen und suchen genaue Informationen über das richtige Webhosting für Ihre Ansprüche? Mit unserem Webhosting Vergleich erfahren Sie alles was Sie wissen müssen. Doch um was geht es genau und wie findet man den richtigen Hoster für seine Bedürfnisse?

Grundsätzlich versteht man unter Webhosting die Unterbringung (das Verwalten) einer Webseite auf dem speziellen Server eines Hosters und in diesem Kontext das Anbieten und Bereitstellen von Webspace – also des nötigen Speicherplatzes für Daten – durch den Hoster. Das ist sozusagen das Grundpaket, doch beim Webhosting Vergleich werden Sie feststellen, dass der Leistungsumfang sehr viel größer sein kann.

Was leisten die Webhosting Pakete?

Diese Angebote der Hoster beinhalten auf dem Webserver des Providers die Speicherung von Daten, das Bereitstellen, Warten und Ugraden der nötigen Hardwareressourcen, die Netzwerkanbindung, Sicherheits- und Back-up-Programme sowie die Erneuerung der Software. Wie einzelne Leistungsbereiche aufgestellt sind und was sie kosten, zeigt Ihnen der Webhosting Vergleich.

Sie können als Kunde mithilfe von Webspace Paketen Ihre Internetseiten betreiben, wobei Sie selbst praktisch keinen Verwaltungsaufwand haben. Es gibt durchaus andere Möglichkeiten wie VServer oder dedizierte Server, bei denen Sie selbst deutlich höhere Gestaltungsmöglichkeiten, aber auch mehr Arbeit haben – die wiederum Know-how voraussetzt. Für Unternehmen kann das ab einem bestimmten Bedarf die bessere Lösung sein, sie beschäftigen dann inhouse einen eigenen Experten für diesen IT-Bereich.

Wenn es Ihnen aber um eine unkomplizierte, dennoch skalierbare Lösung geht, ist konventionelles Webhosting für Sie der bessere Weg. Für ein Webhosting Paket benötigen Sie keine umfangreichen Fachkenntnisse. Unser Webhosting Vergleich zeigt auf, dass es diese Pakete inzwischen sehr preiswert gibt – bei einigen Anbietern für weniger als einen Euro monatlich (mit allerdings geringem Leistungsumfang).

Moderne Tools wie die heutigen Administrationsoberflächen und Content Management Systeme erleichtern Ihnen deutlich den Umgang mit Ihren Daten. Selbst integrierte Homepagebaukästen bieten einige Hoster an, damit könnten Sie eine eigene Webseite aufsetzen.

Beim Webhosting Vergleich zählt auch das Thema Sicherheit, hier haben sich Standards etabliert: Der Viren- und Spamschutz sollte absolut zuverlässig funktionieren. Ebenso sind regelmäßige automatische Back-ups für die Datensicherung zu erwarten.

Webhosting Vergleich 2019 – diese Anbieter haben wir uns angesehen

# Name des Webhosters Bewertung Preis Statistics LINK
1

Raidboxes

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9,00 €

Servergeschwindigkeit
100
Kundenservice
100
Preis-Leistung
85
Ausfallzeiten
99
User Interface
90
Zu Raidboxes
2

Webgo

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ab 5,95 €

Servergeschwindigkeit
80
Kundenservice
90
Preis-Leistung
80
Ausfallzeiten
85
User Interface
80
zu Webgo
3

All Inkl Webhosting

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ab 4,95 Euro

Servergeschwindigkeit
80
Kundenservice
100
Preis-Leistung
75
Ausfallzeiten
75
User Interface
80
Zu All-Inkl.com
4

Alfahosting

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2,99

Servergeschwindigkeit
75
Kundenservice
90
Preis-Leistung
80
Ausfallzeiten
85
User Interface
70
Zu Alfahosting
5

Hetzner Online GmbH

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4,90

Servergeschwindigkeit
80
Kundenservice
80
Preis-Leistung
75
Ausfallzeiten
80
User Interface
50
Zu Hetzner
6

Mittwald

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4,99

Servergeschwindigkeit
70
Kundenservice
80
Preis-Leistung
65
Ausfallzeiten
80
User Interface
50
Zu Mittwald

Webhosting Vergleich: wichtige Begriffe die Sie kennen müssen

Einige Begrifflichkeiten sollten Sie kennen, wenn Sie sich ein Webhosting Angebot einholen. Wir erläutern kurz die wichtigsten:

Server

ServerDer Server ist die technische Grundlage des Webhostings. Es ist ein spezieller Hochleistungscomputer, den der Hoster in seinem Rechenzentrum ans Internet anschließt. Auf diesem Rechner richtet er die einzelnen Webspace-Pakete für seine Kunden ein. Der Server hat eine bestimmte technische Ausstattung, die seine Kapazität bedingt.

Dazu gehören die Leistung der CPU, der Arbeits- und der Festplattenspeicher. Es gibt Server, die 1.000 einzelne Webspace-Pakete verwalten können. Für diese Art von Server gibt es die beiden Betriebssysteme Microsoft Windows für Server und Linux.

Der Kunde, der sich nicht um den Server, dessen Administration und Wartung kümmern muss, bemerkt kaum einen Unterschied zwischen diesen Systemen. Wichtig sind für ihn die Daten der Serverleistung. Wer größere Webprojekte bei seinem Hoster in Angriff nimmt, muss sich für die Leistungsdaten interessieren.

Root Server mieten

Wer beim Lesen von einem Webhosting Test erkennt das ein normales Hosting Paket nicht ausreicht und technische Kenntnisse mitbringt, der kann sich für einen Root Server bzw. einen dedizierten Server entscheiden. Dieser Server wird nicht mit anderen Usern geteilt, sodass die ganze Rechenpower dem eigenen Projekt zugute kommt. Natürlich sind die Preise für diese „Dedicated Server“ deutlich höher als für normale Server.

Domain

Dieser Begriff bezeichnet die Webadresse einer Internetseite wie www.autohaus-bmw.de. Jede Domain ist einzigartig und besteht aus Teilen wie der Top Level Domain – in unserem Fall .de –, der Second Level Domain – hier autohaus-bmw – und der Third Level Domain, hier www. Diese letzte Domain kennzeichnet den Serverdienst, Domainendungen richten sich nach der Top Level Domain, der eigentliche Name wird im zweiten Level angegeben.

TLDs mit länderspezifischer Endung:TLDs (Top Level Domains) bestehen oft aus einem country-code und heißen daher ccTLDs, in unserem Fall stünde .de für Deutschland. Österreich trägt die Endung .at, die Schweiz .ch.

TLDs mit allgemeiner Endung (generic TLDs):Die gTLDs sind keinem Land zuzuordnen. Beispiele sind .com für commercial, .org für organisation und .net für network. Der Hoster bietet mindestens eine Wunsch-TLD an, zusätzliche TLDs kosten extra.

Seit einigen Jahren gibt es die New gTLDs, die auf Branchen wie .jobs oder .aero, auf einen geografischen Ort wie .berlin oder .africa, auf einen Businessbereich wie .market und beispielsweise auch auf eine Community wie .forum, .family oder einfach .community hinweisen. Sie ermöglichen eine deutlich größere Individualisierung der Domain und werden von den meisten Hostern gegen Aufpreis angeboten.

PHP Scriptsprachenunterstützung

PHP ist eine Scriptsprache, die viele Funktionen ermöglicht. Beim Webhosting Vergleich sollten Sie darauf achten, dass der Server des Hosters PHP unterstützt. Nur dadurch kann Ihre Webseite mehr nur Texte oder Bilder darstellen. PHP erlaubt dynamische Inhalte und das Ausführen diverser Befehle auf dem Server. So wäre damit unter anderem möglich, auf der Webseite ein Kontaktformular einzubinden. PHP gilt inzwischen als Standard beim Webhosting, doch schauen Sie trotzdem hin, ob es im Paket erwähnt wird.

MySQL Datenbanken

Diese Datenbanken sind so wichtig wie PHP, unter anderem können Sie damit auf Ihrer Webseite ein CMS (Content Management System) einbinden. Damit wiederum verwalten Sie ohne großen Aufwand und ohne Programmierkenntnisse Ihre eigenen Inhalte. Die MySQL Datenbank steuert alle Verknüpfungen zwischen Ihren Daten und der Benutzeroberfläche.

Das Datenbanksystem MySQL wird am häufigsten für diesen Bereich genutzt und ist inzwischen wie PHP ein Standard beim Webhosting, doch auch hier sollten Sie genau hinschauen. Mit MySQL können Sie unter anderem mehrere Webprojekte unabhängig voneinander mit nur einem Webspace-Paket betreiben.

Statistiken und Log Files

Über die Verwaltungssoftware können Sie auf Statistiken und Logfiles zugreifen, die automatisch als Ereignisprotokolle vom Webserver bereitgestellt werden. Sie zeichnen verschiedene Daten wie beispielsweise die Besucherzugriffe auf. Für die Analyse von Werbemaßnahmen sind diese Informationen sehr wertvoll. Ein gutes Webhosting zeichnet sich durch genaue und umfangreiche Log Files aus.

Traffic beim Webhoster Vergleich bedenken

Wie viel Besucherverkehr wird das Paket des Hosters ermöglichen? Bei großen Projekten ist das sehr entscheidend. Im Webhosting Vergleich sollten Sie daher darauf achten, wie viel Traffic im Paket inklusive ist: Idealerweise sind es einige Gigabyte pro Monat, noch besser ist komplett unlimitierter Traffic. Ansonsten müssten Sie ein Mehraufkommen im Nachhinein bezahlen.

SSL-Verschlüsselung

Selbstverständlich sollte Ihre Webseite SSL-verschlüsselt sein. Nur so werden sensible Daten Ihrer Besucher geschützt – bei einem Online-Shop sind das sogar Zahlungsinformationen wie Kreditkarten- oder Kontodaten. Auch Passwörter und Adressen benötigen diese Verschlüsselung.

Der Webseitenbesucher erkennt sie an der Bezeichnung HTTPS und bei einer EV-Verschlüsselung (Extended Validation) auch an der grün unterlegten Adressleiste, wie das bei Banken und großen Online-Shops schon längst üblich ist. Die EV-Zeile ist nicht kopierbar und basiert auf der erweiterten Überprüfung (Extended Validation) des Webseitenbetreibers durch den Hoster.

SSD Webhosting

Bei der Wahl des Hosters sollten Sie darauf achten, ob die Server mit SSD-Festplatten laufen. Dadurch verkürzt sich der Seitenaufbau enorm und Sie können von sehr kurzen Zugriffszeiten profitieren. Der Flash-Speicher in SSD Festplatten erspart Ihnen das die Wartezeit auf den mechanischen Lese- und Schreibkopf einer herkömmlichen Festplatte. SSD Webhosting erhalten Sie unter anderem bei Webgo und Raidboxes.

Warum ist ein Webhosting Test und Vergleich so wichtig?

In den genannten und weiteren Punkten unterscheidet sich der Leistungsumfang einzelner Angebote stark. Vergleichen Sie daher die Preise und Leistungen entsprechend Ihrer Anforderungen. Diese können sehr unterschiedlich sein. Vielleicht benötigen Sie nur eine einfache Webpräsenz, für die ein günstiges Hosting-Paket genügt. Solche Seiten bestehen nur aus wenigen HTML-Seiten, hierfür benötigen Sie vielleicht nicht einmal die PHP Skriptsprachenunterstützung. Diese wäre die nächste Stufe für ein Anwendungshosting mit PHP.

Möglicherweise brauchen Sie aber auch unlimitierten Traffic, MySQL Datenbanken, eine vorinstallierte Software für bestimmte Anwendungen wie ein CMS oder weitere Serviceleistungen wie automatische Back-ups, Monitoring und Lastverteilung.

Beim Webhosting Vergleich sollten Sie Ihren gewünschten Leistungsumfang exakt definieren und dann schauen, was dieser bei einzelnen Anbietern kostet. Das ist gar nicht so einfach, denn die Anbieter offerieren nur selten identische Leistungen. So könnte Ihnen ein Hoster sehr viele E-Mail-Postfächer anbieten, was für große Firmen durchaus nützlich ist, aber den Traffic limitieren.

Überlegen Sie gut, was für Sie wichtiger ist. Als relativ kleiner Shopbetreiber mit wenigen Mitarbeitern, aber durchaus sehr vielen Kundenzugriffen auf Ihren Shop ist der unlimitierte Traffic wichtig, während Sie die vielen E-Mail-Postfächer (manchmal einige Hundert) gar nicht brauchen.

Webhosting Tools

In früheren Zeiten boten Provider ihren Kunden lediglich Speicherplatz und eine stabile Netzverbindung an. Doch die Technik hat Fortschritte gemacht, außerdem wünschen die Kunden mehr Leistung. Daher sind in manchen Hostingpaketen heute diverse Tools wie Plesk oder MyPhpAdmin inklusive, die durchaus sehr interessant sein können. Diese Entwicklung wurde durch die hohe Konkurrenz am Markt und durch die immer leistungsstärkere Hard- und Software befeuert. Als Kunde können Sie heutzutage eine Vielzahl von nützlichen Tools einbinden, die Ihnen Ihr Hoster vielleicht anbietet. Schauen wir sie uns im Detail an.

Homepage Baukasten

Schon seit etwa 2013 haben sich Homepage Baukästen als Bestandteil beim Hosting etabliert. Sie entwickelten sich in den letzten Jahren rasant, wurden leistungsfähiger und gleichzeitig einfacher zu bedienen. Es gibt Firmen, die nur diese Baukästen anbieten, doch viele Hoster integrieren sie in ihre Leistungspakete.

Wenn Sie ohnehin das Hosting benötigen, wählen Sie doch eines mit einem Homepage Baukasten. Sie können ihn eigentlich immer gebrauchen, denn für diverse Zwecke lohnt es sich, eine eigene Homepage aufzubauen. Mit diesem Baukasten können Sie mithilfe eines Editors die Struktur der Homepage erstellen und anschließend alle Inhalte per Drag&Drop hinzufügen.

Der Baukasten bietet Vorlagen für diverse Designs, die bereits aufeinander abgestimmte Layouts inklusive Farben und Schriftarten enthalten. Sie können das Design auch Ihren eigenen Vorstellungen anpassen. Homepage Baukästen sind immer noch leicht umstritten: Programmierer behaupten, sie ermöglichen keine richtige Individualisierung, die meisten Webseiten auf Baukastenbasis ähneln einander stark.

Das mag in Grenzen stimmen, doch es gibt Zwecke, bei denen es nicht auf grenzenlose Individualität ankommt. Wenn also ein Hoster sehr preiswert in seinem Paket einen solchen Baukasten anbietet und wenn Sie sowieso daran denken, gelegentlich neue Webpräsenzen aufzubauen, dann wählen Sie ein Paket mit Homepage Baukasten.

Content Management Systeme

Ein Homepage Baukasten bringt ein CMS mit, doch manch einem Webseitenbetreiber bietet dieses zu wenig Individualisierung. Es gibt weitere Content Management Systeme, die auch viele Hoster anbieten. Zu nennen wären vorrangig (unter einer großen Zahl von Möglichkeiten):

  • WordPress
  • Typo3
  • Joomla

Alle drei Systeme gelten als sehr bewährt und bieten deutlich mehr Möglichkeiten des Designs und erweiterter Funktionalitäten, die für die eigene Webpräsenz wichtig sein können. WordPress wird weltweit am häufigsten eingesetzt.

Es gibt Webhosting Anbieter, die eine einfache 1-Klick-Installation solcher bekannten Systeme anbieten. Das ist eine sehr unkomplizierte Möglichkeit, die aktuellste Version des jeweiligen CMS zu installieren. Der Hoster kümmert sich dann auch um die Updates, die bei solchen Systemen sehr häufig nötig sind.

Statistikprogramme

Als Webseitenbetreiber sollten Sie nicht auf bestimmte Statistiken verzichten. Sie verschaffen Ihnen einen Überblick über die Aktivitäten Ihrer Besucher. So ist es beispielsweise interessant, ob und in welchem Umfang Marketingmaßnahmen für die Webseite die Besucherzahlen verändern. Sie nutzen als Webmaster solche Informationen als Basis für die Optimierung der Webseite und für SEO-Maßnahmen.

Unter anderem stellen moderne Statistikprogramme fest, auf welchem Weg die Besucher Ihre Webseite aufrufen – mobil oder vom stationären PC aus. Wenn die mobilen Zugriffe überwiegen, was auch an der Thematik der Webseite liegen kann, sollte diese speziell für Displays anstatt für große Bildschirme optimiert werden.

Responsive Webdesign (Anpassung der Seite an das aufrufende Endgerät) ist heute sowieso selbstverständlich, doch es könnte Inhalte geben, die von vornherein für den mobilen Zugriff erstellt werden sollten (Mobile First). Das steigert das positive Benutzererlebnis.

Des Weiteren liefern Statistikprogramme Auskunft darüber, welche Ihrer einzelnen Unterseiten besonders oft aufgerufen werden und wie hoch die Verweildauer auf einzelnen Seiten ist. Diese ist ein wichtiger Rankingfaktor bei Google. Solche Erkenntnisse nutzen Sie für die Erstellung der nächsten Inhalte.

Nicht zuletzt vermerkt ein ausführliches Statistikprogramm Angriffe auf Ihre Webseite und durchgeführte Abwehrmaßnahmen Ihrer Antiviren-Software. Sie wissen damit, wovor Sie sich besonders schützen müssen. Beim Webhosting Vergleich ist das Angebot von Statistikprogrammen ein großer Pluspunkt für den Anbieter.

Cloud Speicher

Modernes Hosting ist mit einem Cloud Speicher verknüpft. Das traditionelle Hosting, das es nach wie vor gibt, lagert die Daten auf einem einzigen Server im Rechenzentrum des Hosters. Zusätzlich können sie nun in die Cloud ausgelagert werden, wo eine permanente und redundante Datensicherung stattfindet.

Das gilt als sicher, allerdings haben manche Unternehmen Bedenken, dass auf diese Weise ihre Daten auch auf ausländischen Servern liegen könnten. Andere Staaten außerhalb von Europa haben andere Gesetze bezüglich des Datenschutzes, weshalb dieser Punkt als Überdenkens Wert gilt. Dennoch bietet der separate Speicherplatz in der Cloud viele Vorteile.

Er wird vom Webspace Anbieter auf dem Server des Hosters getrennt verwaltet und bietet deutlich mehr Kapazität. Nützlich ist er beispielsweise zur Speicherung der Daten von an sich harmlosen Videos und Fotos, die große Datenmengen verursachen, aber keine rechtlichen Bedenken aufwerfen.

Administrationssoftware

Im Webhosting Vergleich spielt die Administrationssoftware eine relativ große Rolle. Sie sollte einfach zu bedienen sein, damit sie eine unkomplizierte Handhabung ermöglicht. Moderne Control Panel überzeugen durch die einfache Benutzerführung bei übersichtlicher Menüstruktur. Es lassen sich damit alle Domains verwalten, E-Mail-Adressen anlegen und relevante Einstellungen für das Webhosting vornehmen.

Webhosting Kosten vergleichen und sparen

Selbstverständlich sind beim Webhosting Vergleich die Kosten ausschlaggebend. Sie hängen von verschiedenen Faktoren ab und sind von den Kosten für die Erstellung einer Webseite zu unterscheiden. Diese muss schließlich zunächst aufgesetzt werden.

Wer es kann, nutzt dazu einen Homepagebaukasten, den der Hoster zur Verfügung stellt, damit entstünden für den Betreiber gar keine Kosten. Wer eine Webdesignfirma bucht, muss mit Kosten im mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich rechnen. Online-Shops kosten noch deutlich mehr. Die reinen Kosten für das Hosting, um die es hier geht, hängen von folgenden Faktoren ab:

  • Speicherplatz
  • Sicherheits- und Komfortfeatures
  • Serverleistung
  • Datenbankstruktur
  • Wunschdomain
  • Zahl der E-Mail-Postfächer

Wichtig für die Kosten sind die eigenen Anforderungen. So müssen Webmaster, die datenintensive Inhalte verwalten möchten – Videos, Grafiken, Animationen –, auf viel Speicherplatz achten. Eine komplexe Datenbankstruktur benötigt viel Serverleistung, ein Onlineshop bestmögliche Sicherheitsfeatures. Wunschdomains kosten nicht sehr viel, wenn sie noch nie vergeben wurden, doch manchmal gibt es den Wunschnamen bereits, allerdings stellt ihn der bisherige Eigentümer zum Verkauf.

Das ist bei sehr begehrten Domains gelegentlich der Fall. Sie werden dann unter Umständen sehr teuer gehandelt. Um die Kosten für das Hosting seriös bestimmen und auch zwischen einzelnen Anbietern vergleichen zu können, müssen Interessenten die eigenen Anforderungen sehr genau definieren. Sie können dann ein Budget festlegen. Nach dieser Vorgabe wäre ein Provider zu suchen, der die eigenen Vorgaben am besten und zu einem vertretbaren Preis erfüllt.

Auch allgemeine Rahmenbedingungen spielen eine Rolle. Dazu gehören der Inklusiv-Traffic, die Vertragslaufzeit und das Supportangebot. Nicht zuletzt lohnt es sich, für einen Webhosting Vergleich Referenzen und Bewertungen zum Provider zu studieren.

Webhosting Empfehlungen

In meiner langjährigen Tätigkeit als Webmaster und Betreiber zahlreicher Webseiten habe ich mit fast allen Anbietern in Deutschland meine Erfahrungen machen können. Beim Vergleich der einzelnen Webhoster sind mir besonders 3 Firmen sehr positiv aufgefallen.

Raidboxes

Für anspruchsvollere Projekte die mit WordPress und SSD Hosting umgesetzt werden verwende ich uneingeschränkt den Hoster Raidboxes. Dieser bietet Managed WordPress-Hosting das extrem schnell und sicher ist.

Bereits ab 9 Euro bekommt man im Vergleich zu Shared-Webhosting Angeboten einen sofort spürbaren Geschwindigkeitszuwachs und kann zugleich auf kostenpflichtige Caching-Plugins wie WP-Rocket verzichte. Theme und Plugin-Updates kann man automatisch durchführen lassen.

Ein SSL-Zertifikat von Lets Encrypt ist in jedem Tarif inklusive und sehr schnell aktiviert. Ein Login-Schutz verhindert Brute-Force-Attacken und sorgt für deutlich mehr Sicherheit gegen Hacker. Nach Umstellung einer Seite konnte ich einen Geschwindigkeitszuwachs von knapp 400% erreichen und deutliche bessere Ergebnisse bei den Google Pagespeed Insights erzielen.

Webgo

Wer ein kleineres Budget für das Webhosting zur Verfügung hat und nicht auf Qualität verzichten will, der sollte die Tarife von Webgo vergleichen. Auch mit Webgo habe ich nur gute Erfahrungen machen können. Das Backend ist übersichtlich und die Einstellungen lassen keine Wünsche offen.

Bei Webgo können besonders folgende Merkmale punkten:

Erreichbarkeit: Geringe Ausfallzeiten und ein schneller Support der umgehend reagiert wenn Probleme auftreten sind hier hervorzuheben. Das ist besonders beim Shared-Hosting ein gr0ßer Vorteil, da dort immer wieder mit vermehrten Ausfallzeiten zu rechnen ist.

Ressourcen: Wer sich mit mehreren Kunden einen Server teilt muss damit rechnen, dass deren Störungen auch die eigene Performance einschränken kann. Bei Webgo bekommt jeder Kunde einen eigenen Prozess auf dem Webserver zugewiesen. Ebenso erhält man eine Garantie, dass man eine Mindestzahl an Ressourcen an RAM und CPU garantiert zur Verfügung hat. Zudem wird auf SSD-Festplatten gehostet.

Geschwindigkeit und Ladezeit: Bei Webgo konnte ich im Bereich der geteilten Server die geringste Ladezeit im Vergleich mit anderen Hosting-Angeboten feststellen. Hier kommen ausgefeilte Caching-Mechanismen zum Einsatz.

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All-Inkl.com

In Facebook Gruppen und in Fachforen im Internet wird auf die Frage nach einem guten Webhoster mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis immer wieder mit all-inkl.com geantwortet. Wenige, aber günstige Tarife mit einer sehr guten Performance, gibt es bereits ab 4,95 Euro im Monat.

Dabei sind die ersten 3 Monate sogar kostenlos. Gute Leistung und sehr schneller Support, der rund um die Uhr bei Fragen hilft, sind hier überzeugende Argumente. Hier All-Inkl.com* testen.

Schritte zum richtigen Webhosting

Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft Einsteigern, eine Webseite einzurichten und hierfür das richtige Hosting-Paket zu finden.

Domain registrieren

Domains
Die richtige Domain kann die Website erfolgreicher machen.

Diese Aufgabe übernehmen viele Hoster, Sie können sich aber auch selbst darum kümmern. Das wäre hilfreich, wenn Sie erst die Domain besitzen wollen, um danach den Webhosting Vergleich durchzuführen. Für die Überprüfung eines Domain-Namens gibt es kostenlose Tools im Netz wie Checkdomain.

Es lässt sich damit herausfinden, mit Top Level Domains Ihr Wunschname erhältlich wäre. Es gibt generische Begriffe wie Auto, Urlaub, Reise oder Garten, wo es kaum noch freie TLDs gibt. Selbst die Kombination gängiger Vor- und Nachnamen stößt auf die Schwierigkeit, dass hierfür schon die meisten TLDs registriert wurden. Gegen dieses Problem kann eine kreative Namensfindung helfen, die dennoch zu einem eindeutigen Domain-Namen führt, dessen Kernelement – der Name selbst – von den Usern als Suchbegriff verwendet wird.

Auf diese Weise entsteht eine sprechende URL, die für die Suchmaschinenoptimierung ungemein wertvoll ist (wertvoller als jedes Einstreuen von Keywords in Texte). So suchen die Nutzer nach dem Keyword Garten, doch die Domains garten.de oder auch mein-schöner-garten.de sind natürlich schon besetzt. Frei wäre beispielsweise noch (Stand Anfang Juli 2019) mein-schöner-garten.blog, was sich für einen Blogger eignet. Allerdings findet der Suchende dann wahrscheinlich zuerst mein-schöner-garten.de und stöbert hier weiter. Die Domain gartenideen.de ist zwar auch besetzt, aber gartenideen.pro wäre noch frei und in diesem Kontext vielleicht eine gut geeignete Domain.

Mit guten Domains entstand schon vor Jahren ein einträgliches Geschäft. Findige Unternehmer sicherten sich ab Ende der 1990er Jahre diejenigen Domains, von denen sie glaubten, dass sie einmal sehr begehrt sein würden. Das Geschäftsmodell ging vielfach auf: Es gibt einige international bedeutsame Domains, die für mehrere Millionen Dollar gehandelt werden.

Richtige Domainendung wählen

Die Domainendung ist natürlich wichtig, deutsche Unternehmen wünschen das .de am Ende. Für die sprechende URL wiederum, die bei der Suchmaschinenoptimierung die vorrangige Rolle spielt, ist die Endung weniger relevant. Wichtig ist beim Namen einer Domain auch, dass er rechtskonform ist. Markennamen dürfen nicht ohne Erlaubnis des Inhabers verwendet werden.

Webspace auswählen

Wenn der Name für die Domain gefunden wurde, geht es schon um das Webhosting selbst. Es gibt vonseiten der Hoster hierfür Paketvarianten. Die sich unterscheidenden Leistungsmerkmale sind (wie schon oben angedeutet)

  • der Speicherplatz,
  • die Serverleistung,
  • die Performance,
  • die Zahl der Datenbanken,
  • die Zahl der E-Mail-Postfächer,
  • Zusatzfeatures für Sicherheit und Komfort,
  • der Support und
  • die Abrechnungszeiträume.

Für kleine bis mittelgroße Webprojekte genügen kleine Webhosting-Pakete. Die Schwierigkeit besteht regelmäßig darin, bei einem Webhosting Vergleich alle angebotenen Leistungen inklusive ihrer detaillierten Merkmale zu erfassen.

Wer mit der eigenen Seite Geld verdienen will oder eine hohe Anzahl an Besuchern (Traffic) erwartet, der sollte im Webhosting Vergleich nicht das günstigste Paket wählen und sich schon gar nicht für kostenloses Webhosting entscheiden. Achten Sie darauf die Erreichbarkeit, die Ausfallzeiten und die zugesicherten Ressourcen zu vergleichen. Wichtig ist auch, dass der Webspace auf SSD-Festplatten gehostet wird um genügend Geschwindigkeit zu erhalten.

Webhosting bestellen

Schon der dritte Schritt ist die Bestellung des Hostings. Der Hoster wird nochmals alle Leistungen in einer Übersicht aufführen und auch die Vertragsdetails – vorrangig Preis und Laufzeit – nennen. Dann kann der Kunde verbindlich bestellen und auf verschiedene Weise bezahlen, etwa per Lastschrift, Kreditkarte, PayPal oder Überweisung.

Nur in Ausnahmefällen wird der Rechnungskauf angeboten. Der Hoster bestätigt die Bestellung und später auch die Bezahlung per E-Mail. Als Kunde erhalten Sie nun Ihre Zugangsdaten: Ab sofort können Sie Ihre Domain und den gebuchten Webspace nutzen.

Webseite einrichten

Mit den Zugangsdaten zum Hosting können Sie sich Ihre eigene Webseite einrichten. Die Zugangsdaten bestehen aus den Teilen Benutzername / Passwort für die Verwaltung und Benutzername / Passwort für den Webspace-Zugang per FTP. Nach dem Einloggen beim Anbieter erwartet Sie dann ein Webhosting Control Panel wie etwa Plesk, cPanel oder Confixx mit dem Sie Ihre Einstellungen für die Domain und Website vornehmen können.

Die Verwaltungsoberfläche dient dem Einrichten der Einstellungen für das Hosting, so beispielsweise Domains zuweisen, SSL-Zertifikate verwalten, E-Mail-Adressen anlegen und Zusatzfeatures wie den Spam-Filter einrichten. Der FTP-Zugang wiederum dient dem Hochladen von Dateien auf den Webspace.

Für die Einrichtung der Seite gibt es folgende Möglichkeiten:

  1. Hochladen der HTML-Dateien per FTP
  2. Installation eines CMS über die Verwaltungssoftware
  3. Verwendung eines Homepagebaukastens des Anbieters

Die Variante des Homepagebaukastens gilt als besonders einfach, ein CMS erfordert mehr Fachkenntnisse. Dadurch ist allerdings eine höhere Individualisierung möglich. Wenn die Webseite steht, wird sie mit Inhalten befüllt. Bei vorhandenem CMS, das auch ein Homepagebaukasten bietet (allerdings in weniger individueller Form), ist dieser Teil der Erstellung im Grunde relativ leicht.

Während des Betriebs der Webseite wird er zudem laufend wiederholt, weil Webmaster ihre Inhalte anpassen, ändern, löschen und neu einstellen. Anspruchsvoll ist lediglich die Ersteinrichtung der Seite nach dem Buchen des Hostings.

Fazit zum Webhosting Vergleich 2019

Es gibt viele Anbieter und jede Menge unterschiedliche Pakete. Mit unserem Webhosting Vergleich 2019 haben Sie alle wichtigen Informationen erhalten um den richtigen Hoster zu wählen.

Mein persönlicher Tipp wenn man auf der Suche speziell nach WordPress Hosting ist. Bei Raidboxes erhält man bereits für 9 Euro ein enorm schnelles Hostingpaket, dass keine Wünsche offen lässt.

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